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<pre>Dabei dürfte es nur bedingt dem dürftigen Punktestand geschuldet sein, dass sich der Verein nun von Coach Alexander Nouri getrennt hat: Obwohl fünf zu Buche schlagende Zähler fraglos unterirdisch sind, fällt der Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze derzeit noch erträglich aus.  <p> Diese 18 Zähler nach 16 Spieltagen sind Schalkes schwächste Ausbeute seit der Jahrtausendwende. Weniger waren es zuletzt vor 18 Jahren unter Huub Stevens (17).  <p>  Obwohl der Punktgewinn der Mannschaft von Sandro Schwarz tabellarisch kaum weiterhalf (Platz 13), konnte man in Mainz mit dem Unentschieden gut leben. <p> Auch das 10-Punkte-Guthaben auf den Relegationsplatz sollte in den verbleibenden sechs Partien ausreichen, um auch nächste Saison in der Bundesliga dabei zu sein. Somit können die Augsburger im Grunde ganz entspannt in das Kräftemessen mit den „roten Riesen“ gehen. <p>  Mit dem noch nicht einmal perfekten Auftakt machten die Hessen nicht zuletzt auch auf sämtliche unmittelbaren Mitbewerber weiteren Boden gut; so hat etwa auch die nun am Main gastierende Borussia nur mehr einen Mini-Vorsprung von einem Zähler im Gepäck.  </pre>


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<pre>Die unmittelbar danach gegen Wolfsburg und Schalke gefeierten Siege ließen immerhin wissen, dass der Lauf der Bremer gegebenenfalls auch einmal einen zwischenzeitlichen Schlag ins Kontor verträgt.  <p> Während die Borussen das drittbeste Auswärtsteam der Bundesliga sind, stehen sie in der Heimtabelle nach sechs Partien nur auf Rang 10. Drei dieser sechs Partien wurden nicht gewonnen (zuletzt gab es ein 1:1 gegen Mainz), das Torverhältnis lautet 7:8.  <p>  In den ersten Tests hat dies bereits funktioniert, nun folgt am Sonntag die Härteprobe gegen die bekannt defensiv schwachen Frankfurter. Deren Ziel war es in der Winterpause die Defensive zu stabilisieren, um im Frühjahr für den Kampf gegen den Abstieg gerüstet zu sein. <p> Nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre ist obendrein anzunehmen, dass sich die entgegengesetzten Formkurven beider Mannschaften weiterhin verstetigen. <p>  Zum ersten Mal in dieser noch jungen Saison lernten die Borussen beim 2:3 gegen RB Leipzig das Gefühl einer Niederlage im Liga-Betrieb kennen — und das noch dazu im heimischen Signal Iduna Park.  </pre> 


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<pre> Bemerkenswert an diesen Personalien ist nach unserer Auffassung aber vor allem, dass Coach Manuel Baum sein Team demnächst offenbar noch angriffslustiger aufzustellen gedenkt.  <p> … in diesem Fall gab es für all jene, die mutig auf einen Bayern-Umfaller getippt haben, einen warmen Geldregen!  <p>  Mit dem 2:1-Sieg am vergangenen Spieltag beim VfL Wolfsburg stehen die Fuggerstädter nun mit 21 Zählern auf Rang 12 in der Tabelle. <p>  Diese haben sich auch in den Ergebnissen niedergeschlagen. Drei Spiele in Serie gingen verloren, ehe am Sonntag mit dem 3:1-Erfolg gegen den Hamburger SV endlich wieder in die Erfolgsspur gefunden werden konnte. <p>  Mit Markus Gisdol, Huub Stevens (beide Hoffenheim), Michael Frontzeck, Thomas Schaaf (beide Hannover), Alexander Zorniger (Stuttgart) und Armin Veh (Frankfurt) sollte es später noch sechs weitere Erstliga-Trainer erwischen.  </pre>


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<pre> In der zu einer reinen Abwehrschlacht ausartenden zweiten Halbzeit gegen Gladbach hatte sich zuletzt schon einmal die Handschrift des neuen Trainers angedeutet: Gegen die zunehmend verzweifelten Fohlen machten die Hausherren erfolgreich alle Schotten dicht.  <p> Hinzu kommt, dass seine Kollegen derzeit in regelrechten Formlöchern feststecken. So liegt das letzte Stürmer-Tor bereits geschlagenen 876 Minuten zurück — wobei es Meier höchstpersönlich war, der dieses erzielt hatte.   <p> Doch die Partie gegen die Dortmunder lässt vorerst einmal das Schlimmste befürchten, auch wenn die Wolfsburger nicht schon nach den ersten 90 Minuten dieser Saison in Unruhe zu verfallen. <p>  Sicher ist: Mit diesen Quoten hat das Match nicht nur sportlich, sondern auch auf dem Wettschein ordentlich Zündstoff.  <p> Dabei hatte der 1:0-Erfolg auf Schalke bestes Anschauungsmaterial dafür zu bieten, was den Frankfurter Fußball derzeit so unwiderstehlich macht; dank der gewohnt solide verteidigenden Abwehr hatte die Offensive genügend Muße, auf eine sich bietende Möglichkeit zu warten.  </pre>


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<pre> Um seine diesbezügliche Entschlossenheit zu demonstrieren, kehrte der Brasilianer eigens mit beträchtlicher Verspätung aus den Ferien zurück; bei der letztlich dann doch beobachtenden Ankunft an der Alster hatte der 22-Jährige dafür seinen Berater im Gepäck.  <p> Die Eintracht ist der einzige Bundesligist, bei dem an den ersten sieben Spieltagen keine einzige Partie mit mehr als einem Tor Unterschied endete. Am vergangenen Spieltag gab es einen 2:1-Erfolg in Hannover — mit einem Siegtor in der Nachspielzeit.  <p>  Video: Die Highlights aus der Bayern-Matchday-Show gegen Gladbach mit Arjen Robben. (Quelle: YouTube/Bayern München) <p>  Zwingende sportliche Gründe gab es eigentlich nicht, denn Schuster holte mit den Augsburgern in 14 Partien 14 Punkte. Das war eine weitaus bessere Ausbeute, wie sie zum Beispiel der zum FC Schalke abgewanderte Erfolgstrainer Markus Weinzierl im Jahr davor hatte. Mittlerweile ist das aber Schnee von gestern.  <p> In der heimischen HDI-Arena kann von derartigen Abnutzungserscheinungen hingegen noch immer keinerlei Rede sein; den zuletzt nacheinander in Empfang genommenen Teams aus Dortmund, Stuttgart und Hoffenheim wurden ziemlich sensationelle sieben Zähler abgeknöpft.  </pre>


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