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<pre>Pavel Nedved, seines Zeichens aktueller Vizepräsident der „Alten Dame“, ist überzeugt, dass auch dieses Gastspiel kein leichtes für die Turiner werden wird. „Ich denke, dass sie jetzt noch gefährlicher sind; sie sind jung, stark, überschwänglich und spielen guten Fußball“, erklärte der ehemalige Juve-Star.  <p> Der Gegner aus Moldawien ist, zumindest auf dem Papier, keine wirkliche Konkurrenz. Die Königlichen haben ganze acht Spieler im Kader, deren einzelner Marktwert niedriger ist, als der des gesamten gegnerischen Teams!  <p>  Auf den Tag genau vor sechs Jahren gaben die Niedersachsen mit einer 1:3-Niederlage die große Chance auf einen Platz im Achtelfinale aus der Hand; gegen die legendäre Wolfsburger Meister-Mannschaft stellte sich Manchester mit zwei Kontertoren in der Schlussphase als Spielverderber heraus. <p> Die damals gemachten Erfahrungen wurden zuletzt auch im zweiten Anlauf umgehend aufgefrischt: Lohnt es sich, über das Auftaktspiel in Manchester den Mantel des Schweigens auszubreiten, war das anschließende Heimspiel gegen Barcelona zu den Sternstunden der jüngeren Vereinsgeschichte zu zählen. <p>  Dass sich unmittelbar nach dem Pausenpfiff(!) obendrein auch noch Kadlec und Friedrich um das Trikot des Weltfußballers zu balgen begannen, setzte dem fragwürdigen Auftritt die Krone auf: Derweil Messi während der Partie praktisch völlig unbehelligt Schalten und Walten konnte, sah er sich beim Gang in die Kabine dann erstmals überhaupt gleich von mehreren gegnerischen Spielern umringt.  </pre>


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<pre>Der größte Vorteil ist aber, dass die Wiener bereits zwei Bewerbsspiele (Cup und Meisterschaft) in den Beinen haben. In den Niederlanden beginnt die Meisterschaft erst am 7. August, daher dürfte Ajax noch der Wettbewerbs-Rhythmus fehlen.  <p> Zahlen und Fakten, die PSV Eindhoven in Furcht und Unruhe versetzen sollten. Zumal die Niederländer selbst nicht gerade für ihre Auswärtsstärke auf internationalem Parkett bekannt sind.  <p>  Beide Trainer müssen Spieler vorgeben. Während Lok Moskau sicher auf Jefferson Farfan und Fedor Smolov verzichten muss, fehlt bei Porto Vincent Aboubakar bereits seit Wochen. <p> Von der TSG Hoffenheim wird das deutsche Sorgenkind unter den diesjährigen CL-Teilnehmern gestellt. <p>  Auf das bittere 0:1 in Liverpool in der Königsklasse folgten zwei peinliche Punkteteilungen bei Rayo Vallecano und Elche. Bemerkenswert: Alle Punkteverluste in Pflichtspielen gab es auswärts (4).  </pre> 


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<pre> Jesus glaubt, dass seine Mannschaft den Rückstand noch wettmachen kann. Ein Sieg und Lissabon wäre wieder an Juve dran.  <p> Doch sollte das Fell nicht verteilt werden, bevor der Bär erlegt worden ist. Zunächst wartet das Duell mit Paris Saint Germain auf Mesut Ã–zil und seine Teamkollegen. Nachdem sich die „Gunners“ im Auswärtsspiel ein 1:1 erkämpft haben, ist die Ausgangsposition sehr gut.  <p>  Da auch die beiden bisherigen Auswärtspartien verloren gingen — unter anderem das Hinspiel bei Galatasaray Istanbul gleich mit 0:3 — steht die Mannschaft des Ex-Schalkers Benedikt Höwedes nun gehörig unter Zugzwang. <p>  Das gab es nämlich auch nicht, als Dortmund in weitaus besserer Verfassung ins Santiago Bernabeu kam. Wie etwa in der vergangenen Saison. Auch damals musste der BVB am letzten Spieltag der Gruppenphase bei Real antreten und holte ein 2:2. <p>  Insgesamt gingen bei den sieben einzelnen direkten Vergleichen in der Champions League bzw. dem Pokal der Landesmeister vier Siege für den spanischen Rekordmeister, zwei Unentschieden und ein (schlussendlich wertloser) Erfolg für Atletico in die Wertung.  </pre>


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<pre> Ein abermaliger Erfolg der „Sevillistas“ (Quoten um 2,90) wäre demnach ebenfalls alles andere als eine Überraschung. Aus Sicht der Wettfreunde nur allzu verständlich – verfolgen wir doch schon seit Jahren, wie die abgezockten Elf von Unai Emery gerade auf dem internationalen Parkett immer wieder für Furore sorgt.  <p> Nicht einmal eine halbe Stunde brauchte es, als die Hausherren dank eines Eigentores von Alex Oxlade-Chamberlain erstmals jubelnd die Hände in die Höhe rissen. Der Platzverweis von Olivier Giroud in Minute 40 verschärfte die Situation für die Engländer zusätzlich und eröffnete den Gastgebern fortan Raum für gefährliche Konter.   <p> Bislang läuft es für die Mannschaft von Leonid Slutski sowohl in der Königsklasse als auch in der russischen Liga sehr gut. Im Aufstiegsduell mit der höher eingeschätzten Konkurrenz landete ZSKA zuletzt einen wichtigen 3:2-Heimerfolg über PSV Eindhoven und hat damit weiterhin die Chance auf den Einzug ins Achtelfinale. <p>  Dafür gab es in der Champions League bereits einige Galaabende zu bestaunen. Der nächste folgt am 06. April, wenn der VfL vor heimischem Publikum erstmals in seiner gut 70-jährigen Klubgeschichte im Viertelfinale der Königsklasse vorstellig wird.  <p> Im Wembley Stadium gegen Tottenham münzte der AS Monaco beispielsweise gleich seine beiden ersten echten Chancen jeweils in ein Tor um und auch im CL-Play-off gegen Villarreal wäre man ohne der eigenen Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Kasten wohl nicht weit gekommen.  </pre>


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<pre> Wenngleich der 3:1-Erfolg der favorisierten Gäste nicht ganz dem tatsächlichen Spielverlauf entsprach, konnte das Resultat bereits die Fronten klären — zumal die Wettanbieter natürlich erwarten, dass YB auch beim Re-Match im fürstentum ohne nennenswerte Chance ist.  <p> Madrid zitterte den knappen Vorsprung über die Zeit. Der Ausgleich der Bayern machte die Angelegenheit zwar wieder spannend, doch schlussendlich hatten die Königlichen das bessere Ende für sich.  <p>  Bis dahin versucht er es mit Durchhalteparolen: „Es ist so wichtig, unseren Glauben zu bewahren. Ich bin mir sicher, dass wir wieder Spiele gewinnen werden.“ In der Premier League ist dies zuletzt wieder gelungen, zuletzt mit 2:0 bei Huddersfield. <p>  Quoten Stand vom 05.11.2018, 14:17 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Hätte der greifbare Sieg in Hoffenheim somit schon für eine Vorentscheidung im Aufstiegskampf gesorgt, könnte es sich nun aber noch bitterer rächen, dass Lyon die TSG vorerst am Leben ließ.  </pre>


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